Universität und Hochschule Osnabrück starten gemeinsam mit TERRA.vita ein neues Forschungsprojekt zum Schutz von Naturflächen
(JM) Die Universität Osnabrück startet gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück und dem Natur- und Geopark TERRA.vita ein neues Forschungsprojekt zum Schutz von Naturflächen. Im Projekt „MapAid“ sollen Drohnen und Künstliche Intelligenz dabei helfen, invasive Pflanzenarten frühzeitig zu erkennen. Dafür werden schwer zugängliche Gebiete entlang von Flüssen mit speziellen Kameradrohnen aus der Luft erfasst. Die gewonnenen Bilder wertet anschließend eine KI aus, die darauf trainiert wird, invasive und heimische Pflanzenarten voneinander zu unterscheiden. Ziel ist es, die Ausbreitung nicht-heimischer Pflanzen schneller zu erkennen und Gegenmaßnahmen gezielter planen zu können. Das Projekt startet jetzt im September und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit rund 173.000 Euro gefördert.
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