Sparkasse Osnabrück stellt Forschungsergebnisse zur NS-Zeit vor
(DB) Welche Rolle spielte die Sparkasse Osnabrück während der Zeit des Nationalsozialismus? Dieser Frage ist das Geldinstitut erstmals in einer unabhängigen wissenschaftlichen Studie nachgegangen. Untersucht wurde die Zeit zwischen 1933 und 1945 – ein bislang nicht aufgearbeitetes Kapitel der Unternehmensgeschichte. Die Ergebnisse der Forschung sind jetzt in einer öffentlichen Ausstellung zu sehen. Damit möchte die Sparkasse einen Beitrag zur historischen Aufarbeitung leisten und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit fördern. Besonders Schulen aus der Region sowie die Mitarbeitenden der Sparkasse wurden gezielt zur Ausstellung eingeladen. Gleichzeitig steht die Ausstellung allen Interessierten offen. Geöffnet ist die Ausstellung montags, mittwochs und freitags von 9 bis 16 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 9 bis 17:30 Uhr. Nach ihrem Ende am 31. August werden ausgewählte Ausstellungstafeln an das Museumsquartier Osnabrück übergeben. So sollen die Forschungsergebnisse auch langfristig für die Öffentlichkeit in der Region zugänglich bleiben.
Foto: Sparkasse Osnabrück / L. Knemeyer


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