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Kopfkino – Filmmusik die Spaß macht – heute: Gangsterfilmen der 1990er – Oliver Nova

26 April @ 16:00 - 17:00

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KOPFKINO ist Filmmusik, die Spaß macht. Carsten Maat greift ein Thema auf, das in einer Stunde musikalisch – also: mit cineaffiner Musik – aufbereitet wird. Aus allen Genres und allen Epochen. Kurzweilig und kompetent, von entspannend bis spannend, unterhaltend und Erinnerungen weckend. Keine quietschenden Streicher, die das Zahnfleisch bis in die Haarwurzeln schmerzen lassen, um uns zu vermitteln, dass wir uns gruseln sollen.

Nicht zum Gruseln, aber spannend und aufregend sind Gangsterfilme gestaltet. Bei den Gangsterfilmen der 1990er mögen viele gleich an den Kultregisseur Quentin Tarantino denken, dessen Musikauswahl seiner Werke wie ‚Pulp Fiction‘, ‚Jackie Brown‘ oder ‚Reservoir Dogs‘ jedoch bewusst ausgelassen wurden, da ihr bereits eine eigene Sendung gewidmet war. In der Revue des Genres zwischen 1989 und 1999 finden sich aber zum Beipiel Musik aus Martin Scorceses ‚Casino‘ nit Robert DeNiro und Sharon Stone; Moby mit seinem musikalischen Beitrag zu ‚Heat‘; mit von der Partie auch Ry Cooders Gitarre (aus Walter-Hill-Filmen); mittendrin ‚Bugsy‘ mit Starbesetzung: Warren Beatty, Harvey Keitel, Ben Kingley … und Musik von Ennio Morricone.

Es gibt Musik von James-Bond-FilmKomponist David Arnold und Björk, oder von Regisseur Takeshi Kitano, der aus einem ganz anderen Bereich bekannt ist: Takeshi’s Castle; mit seinem Haus- und Hofkomponisten Joe Hisaishi. Auch der als Filmemacher vor allem fantastischer Genre bekannte Luc Besson hat gewissermaßen einen Haus- und Hofkomponisten. Éric Serra ist in einer seltenen Aufnahme als Sänger im Stil von Sting in einem Song aus ‚Leon‘ mit Jean Reno, Gary Oldman und Natalie Portman zu hören.

Wie stets gibt es weniger bekannte cineastische sogenannte fun-facts on

Präsentiert von Oliver Nova