Osnabrücker Lok-Viertel ist frei von Kampfmitteln
(AM) Auf dem Gelände des künftigen Lok-Viertels am Osnabrücker Hauptbahnhof sind die Kampfmittelräumungen abgeschlossen. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung des 22 Hektar großen ehemaligen Güterbahnhofs geschaffen. In den vergangenen zwei Jahren waren wegen der Suche nach Weltkriegsbomben mehrere Evakuierungen notwendig. Bei einer Veranstaltung in der OsnabrückHalle haben sich die Stadt und die Entwicklungsgesellschaft jetzt bei Anwohnern, Helfern und Unterstützern bedankt. Insgesamt wurden auf dem Gelände bislang rund 240.000 Kubikmeter Erde bewegt. Im Frühjahr 2027 soll die Erschließung des Geländes beginnen, auf dem ein neues Stadtquartier entstehen soll.
Bild (v.l.): Thimo Weitemeier (Stadtbaurat Stadt Osnabrück), Felix Osterheider (Beiratsvorsitzender der Lok-Viertel-OS GmbH), Thomas Hartmann (Mull & Partner), Jens-Peter Zuther (Köster Bau) Foto: Hermann Pentermann
Hermann Pentermann
Foto: Stadt Osnsbrück Eva Güse
osradio Werner Hülsmann