Natur statt Monokultur: Wald bei Schledehausen erholt sich nach Kyrill

(DB) Fast 20 Jahre nach dem Orkan Kyrill zeigt sich bei Bissendorf-Schledehausen, wie sich ein Wald ohne menschliches Eingreifen entwickeln kann. Ein 3,5 Hektar großes Gebiet, das damals stark zerstört wurde, hat sich zu einem artenreichen Mischwald entwickelt. Statt einer Fichtenkultur wachsen dort heute bis zu 15 verschiedene Baumarten. Bei einer Exkursion der Grünen informierten sich Teilnehmende über diese Entwicklung. Experten sehen in solchen naturnahen Wäldern einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig fordern sie mehr Anreize für Waldbesitzer, um den Umbau hin zu widerstandsfähigen Wäldern voranzutreiben. Mehr zum Thema in folgendem Mitschnitt:

Foto: OS-Radio_Christoph Beyer