Interessengemeinschaft A30 traf sich zum konstruktiven Austausch mit der Autobahn GmbH
(SW) Nach einem Treffen gestern zur Zukunft der A30 zeigt sich: Der geplante Ausbau bleibt ein Thema ohne konkrete Zusagen. Vertreter der Interessengemeinschaft A30 haben sich mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Michael Güntner, ausgetauscht.
Vermittelt hatte das Gespräch der CDU-Bundestagsabgeordnete Mathias Middelberg. Einigkeit gab es offenbar im Ton – Ergebnisse im Detail aber nicht. Die Autobahn GmbH plant weiterhin den Ausbau auf sechs Spuren, stellte jedoch keine festen Entscheidungen in Aussicht. Die Bürgerinitiative unterstützt den Ausbau grundsätzlich, fordert aber besseren Lärmschutz. Besonders im Stadtteil Nahne sehen Anwohner Probleme: Denn die Autobahn verläuft dort in direkter Nähe zu Wohnhäusern, eine Verbreiterung könnte die Belastung weiter erhöhen.
Die Autobahn GmbH will nun weitere Modelle zur Planung erarbeiten. Ob und wie Anregungen der Initiative berücksichtigt werden, ist noch offen.
osradio Laura Niermann
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