Polizei will Sprengstoff in kriminellen Händen verhindern

(AM) In den Niederlanden sorgen Sprengstoffanschläge und gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Banden für große Probleme. Um solche Entwicklungen frühzeitig zu verhindern, haben sich rund 70 Fachleute aus mehreren Ländern in Osnabrück getroffen. Bei der Konferenz ging es darum, wie Polizei, Zoll und Justiz gemeinsam gegen den Einsatz von Sprengstoff vorgehen können. Polizeipräsident Frido de Vries erklärt, warum die internationale Zusammenarbeit dabei so wichtig ist. Auch der Handel mit Feuerwerk und gemeinsame Kontrollen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet standen auf dem Programm.

Bildunterschrift: Auf der zweitägigen Kick-Off-Konferenz in Osnabrück berieten nationale und internationale Experten von der Polizei Niedersachsen, der Polizei Nordrhein-Westfalen, der Polizei Baden-Württemberg sowie vom Bundeskriminalamt, dem Zollkriminalamt und Polizeibehörden der Niederlande und Schweiz sowie von deutschen und niederländischen Justizbehörden auf Einladung der Polizeidirektion Osnabrück über gemeinsame Strategien gegen die dynamische Bedrohung durch Explosivstoffe. Foto: Polizeidirektion Osnabrück