Osnabrücker Forschende untersuchen Wasser im Waldboden

(DB) Wie viel Wasser bleibt nach Hitze und Trockenheit eigentlich im Waldboden? Genau das untersucht ein Forschungsteam der Universität Osnabrück in einem Kiefernwald in Brandenburg. Dabei wird unter anderem gemessen, welche Rolle Moose und andere bodendeckende Pflanzen für die Feuchtigkeit und die Speicherung von Wasser spielen. Eine automatisierte Messstation erfasst dafür alle zehn Minuten die Bodenfeuchte im ersten Meter des Waldbodens. Die dreijährige Studie soll auch zeigen, ob Moose bei der Regeneration von Böden nach Waldbränden helfen können.

Foto: os|radio_Andreas Menke