In Osnabrück könnte es künftig queere Ampelpärchen geben

(JM) In der Osnabrücker Innenstadt könnten künftig queere Ampelpärchen und ein Regenbogenstreifen entstehen. Ein entsprechender Antrag von Grünen, SPD und Volt wurde gestern Abend im Ausschuss für Personal und Chancengleichheit beraten. Demnach soll die Stadtverwaltung geeignete Standorte an zentralen Stellen prüfen und Vorschläge erarbeiten. Nach Angaben der Parteien soll damit queeres Leben sichtbarer und sicherer gemacht werden. Osnabrück ist Mitglied im internationalen Bündnis „Rainbow Cities Network“. Bereits seit 2020 gibt es in der Friedensstadt eine Steckenpferd-Ampel, die an die Tradition der Friedensreiter erinnert.