Klinikum und Marienhospital Osnabrück bauen Laborzusammenarbeit aus

(AM) Das Klinikum Osnabrück und das Marienhospital Osnabrück arbeiten künftig enger in der Labordiagnostik zusammen. Beide Krankenhäuser wollen bestimmte Untersuchungen jeweils an einem Standort bündeln und sich gegenseitig beauftragen. So soll die Mikrobiologie künftig am Marienhospital konzentriert werden, während spezielle Blut- und Nervenwasseruntersuchungen im Klinikum stattfinden. Nach Angaben beider Häuser sollen höhere Fallzahlen die Qualität der Befunde und die Geschwindigkeit der Auswertung verbessern. Gleichzeitig versprechen sich die Krankenhäuser eine effizientere Nutzung von Geräten, IT-Systemen und Personal. Die beiden Krankenhauslabore bleiben organisatorisch zunächst eigenständig und wollen die Zusammenarbeit schrittweise weiterentwickeln.

Foto: Unterzeichnung des Labor-Kooperationsvertrags durch die KOS- und MHO-Geschäftsführung mit (von links) Klaus Beekmann, Christina Jaax, Frans Blok, Dr. Bernd Runde und Oliver Pommerenke. Foto: Ute Laumann/NSK