Bericht: Verfahren zu Schüssen in Bramsche wird wohl eingestellt
(HG) In Bramsche hat Anfang März ein Mann erst seine Tochter und dann sich selbst erschossen. Jetzt gibt es neue Entwicklungen zu diesem Fall. Laut dem NDR wird das Verfahren voraussichtlich eingestellt. Die Obduktion hat ergeben, dass der tote Vater als Hauptverdächtiger gilt. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück sagt, dass gegen Tote nicht ermittelt wird, daher wird der Fall wohl at Acta gelegt. Die Schüsse fielen Anfang März in einem Bramscher Wohnhaus, es kam zu einem SEK-Einsatz. Bei den beiden Toten handelt es sich um eine 86 Jahre alten Mann und seine 62 Jahre alte Tochter.
Foto_OS-Radio_Andreas_Menke
Petra auf dem Kampe
Foto: Landkreis Osnabrück