Universität Osnabrück beteiligt sich an internationalem Großprojekt zum Thema Grübeln

(SW) Ein internationales Forschungsprojekt will das Phänomen des Grübelns besser verstehen. Daran beteiligt ist auch die Universität Osnabrück. Im Fokus steht die sogenannte Rumination – also das wiederkehrende, schwer kontrollierbare Kreisen negativer Gedanken. Laut Forschenden gilt sie als wichtiger Risikofaktor für Angst- und Depressionsstörungen. Insgesamt stehen für das Projekt rund 5,7 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fördergelder kommen von der gemeinnützigen Organisation Wellcome Trust. Koordiniert wird das Vorhaben von der Universität Oxford.