Vereinbarung für neue Flüchtlingsunterkunft in Fürstenau

(LR) Die Stadt Fürstenau und das Land Niedersachsen haben sich auf einen Vertrag zur neuen Flüchtlingsunterkunft in Fürstenau geeinigt. Über die Vereinbarung stimmt der Fürstenauer Stadtrat am Montag ab. Die Stadt Fürstenau will einen Teil des früheren Kasernengeländes erwerben. Davon soll ein Teil an das Land Niedersachsen für eine Flüchtlingsunterkunft vermietet werden. Dort plant die Landesaufnahmebehörde eine Erstaufnahmeeinrichtung für maximal 500 Menschen. Zur Dauer der Bauarbeiten und zu den geschätzten Umbaukosten machte die Landesaufnahmebehörde bisher keine Angaben, dem Vernehmen nach soll es sich um einen hohen einstelligen Millionenbetrag handeln.