GMH Gruppe setzt Transformationskurs fort: Zweite induktive Einzelstabvergütungsanlage geht in Betrieb

(SW) Die GMH Gruppe hat in Georgsmarienhütte ihre zweite induktive Einzelstabvergütungsanlage in Betrieb genommen. Mit der Investition von insgesamt 21,5 Millionen Euro für beide Anlagen verdoppelt das Unternehmen seine Kapazität für elektrische Wärmebehandlung von Stahl. Zusammen können die beiden Anlagen rund 35.000 Tonnen elektrisch wärmebehandelten Stahl pro Jahr produzieren. Eingesetzt wird der Stahl in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt oder der Landwirtschaft.  Die Technologie arbeitet mit Ökostrom statt Erdgas und soll in den nächsten zehn Jahren über 50.000 Tonnen CO₂ einsparen.