(DB) Im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück läuft vom 12. September bis zum 9. November eine Ausstellung über die französische Fotojournalistin Camille Lepage. Die junge Fotografin wagte sich bewusst in Krisen- und Kriegsgebiete, um dort mit ihrer Kamera festzuhalten, was viele verdrängen. Sie dokumentierte das Leid im Sudan und in der Zentralafrikanischen Republik – Länder, aus denen andere fliehen. Lepage wurde nur 26 Jahre alt, als sie 2014 in der Zentralafrikanischen Republik getötet wurde. Die Ausstellung zeigt ihr Leben, ihre Arbeit und den Mut, nicht wegzusehen.

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