(DB) Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. Seit 1957 erinnert der Antikriegstag an dieses Datum – als Mahnung gegen Krieg, Gewalt und Aufrüstung. Gewerkschaften und Friedensgruppen nutzen ihn bis heute, um den Opfern zu gedenken und ihre Stimme für Abrüstung, Demokratie und ein friedliches Miteinander zu erheben. Der diesjährige DGB-Aufruf zum Antikriegstag steht unter dem Thema: Für eine Politik der Friedensfähigkeit! Nie wieder Krieg – in Deutschland, Europa und weltweit! Dazu findet eine Demonstration mit Kundgebung statt. Start ist um 18 Uhr am Rathaus in Osnabrück. Nicole Verlage, DGB-Kreisverbandsvorsitzende Osnabrück war vorab bei uns im Studio: